CAD - Zeichenbuero und alternative Energieanlagen


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Konzeptstudien

Energiemaschinen






HPM (Hydropowermachine):

Nachdem wir mit unserem Modell EMill mehrfach über die Wassereinlaufklappe abgesoffen sind, war uns bewusst wo die eigentlichen Kräfte wüten und entstand daraus die HPM. Vier Klappen treiben über Pleuelstangen eine Nockenwelle im Viertaktbetrieb.
Um die Klappe nach der Abtriebsbewegung wieder nach oben zu bewegen, werden Lamellen über ein einfaches Zugsystem auf Auftrieb geschaltet und beim oberen Totpunkt wieder geschlossen.

Der Nachteil sind viele bewegliche Teile und würde sich neben den Lamellen wegen der Anfälligkeit gegen Treibgut eventuell auch ein Flügel im vorderen Bereich der Klappe anbieten.

HPM (HydroPowerMachine)





WavEl

Dreiteilige Hydraulikzylinder mit dem Durchmesser von ca. 1 m werden mit einem Ende am Meeresboden verankert und an der Wasseroberfläche an Pontons (Schiffskörper mit entsprechender Tonnage) befestigt und mittels Ankerketten im Dreieck auf Grund verspannt. Durch die Wellenbewegung und unter Einsatz von Rückschlagklappen als Saug,- und Druckventile ergibt sich eine Volumsänderung, die je nach Anzahl der Zylinder durchaus mehrere Kubikmeter pro Sekunde ausmacht und werden diese mittels eines Hochdruck-Sammelschlauches abgeleitet und entweder an Land oder auf einer schwimmenden Plattform über eine herkömmliche Peltonturbine und Generator in Strom verwandelt.

Das System kann durchaus auch im Kreislauf gefahren werden, um hier tierische und pflanzliche Lebensformen im Meerwasser zu schonen!

WavEl





Turbinenläufer (Vortex)

Bei dieser Idee handelt es sich um einen Prototypen eines Turbinenläufers als Stufe 1 einer Schneckenturbine frei nach den Ansätzen von Viktor Schauberger. Erkenntnisse über eine eventuelle energetische Nutzung kann erst nach Abschluss der Testreihen unter Auslegung einer entsprechenden 2. oder sogar 3. Stufe im Feldversuch gewonnen werden.

Turbinenstufe 1 (Vortex)

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